Post für den Tiger…

Noch keine Woche ist es her, dass ich den Bus mein Eigen nenne und schon flattert mir Post vom Finanzamt ins Haus – der Bescheid für die Kraftfahrzeugsteuer. Da hab ich heute morgen nicht schlecht gestaunt – nein, ich war geradezu entsetzt über den Betrag, der mir nun jährlich für mein WoMo abgebucht wird: Schlappe 422,00 Euronen für mein Heim auf vier Rädern! Zusammen mit der Haftpflicht ergibt sich ein für mein Gefühl exorbitant hohes Sümmchen, das ich – zugegeben in dieser Höhe so nicht erwartet hatte, als ich, in meinem scheinbar jugendlichen Leichtsinn, die Entscheidung traf den Bus NICHT als Wohnmobil anzumelden.

Diese Maßnahme erschien mir sinnvoll, um eventuellen Parkplatzproblemen von vornherein einen Riegel vorzuschieben. Aus diversen Zeitschriften hatte ich die Info, dass man ein Wohn- bzw. Reisemobil zum Zweck des Übernachtens eigentlich nur auf entsprechend ausgewiesenen Stellplätzen abstellen darf. In Deutschland bewegt man sich diesbezüglich momentan noch in einer Grauzone. Eine Anmeldung des Cali’s als Wohnmobil – hätte mich dagegen alles in allem nur gut ein Viertel dessen gekostet, was ich im Moment stemmen muss.

Nunja, nix is fix wie die Österreicher so schön zu sagen pflegen. Und auch der Versicherungsstatus meines WoMo’s ist keine Entscheidung auf Lebenszeit. Ich denke, dieses Thema bedarf unbedingt nochmals einer gründlichen Recherche!

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Kochen im California

Am Wochenende widmete ich mich ausführlich der bordeigenen Bedienungsanleitung meines Cali’s.  Der California ist u.a. mit einer kleine Küchenzeile ausgestattet. In ihr ist nicht nur eine 42 l Kühlbox, sondern auch eine zwei-Flammen-Gas-Kochstelle mit Piezo-Zündung und ein kleines Spülbecken untergebracht. Um die Kochstelle benutzen zu können, muss zuvor natürlich die Gasanlage im Wagen mit einer entsprechenden Gasflasche bestückt werden. Sie kann ich – wie praktisch – z.B. in jedem Baumarkt besorgen.

Der Anschluß der Gasflasche mit dem Druckregler in dem kleinen, engen Gasflaschenbehälter war zwar etwas fummelig, aber hat dann doch letztendlich keine Probleme bereitet.

Der Gasflaschenbehälter ist im Stauraumfach im hinteren Teil des Busses untergebracht.

Unter dem Boden des Staufaches liegt der Behälter für die Gasflasche. Er ist – aus Sicherheitsgründen – mit einem dicht schließenden Schraubdeckel verschlossen.

Die zu verwendende Gasflasche fasst zwar nur 2,75l Butangas, aber ich denke das reicht, um unterwegs mal ein paar Dosen Ravioli warm machen zu können :-) Bevor das Sicherheitsflaschenventil aufgeschraubt werden kann, entfernt man den Originalschraubverschluß der Gasflasche. Darunter ist die Flasche mit einem Sicherheitsstopfen verschlossen, damit nicht unbeabsichtigt Gas austreten kann.

Zuerst kontrollierte ich, ob auch alle Verbindungen am Gasschlauch ordentlich angeschraubt sind.

Dann musste ich nur noch die Gasflasche vorsichtig in den Gasbehälter gleiten lassen und den Druckminderer mit dem Sicherheitsflaschenventil verbinden, das ich zuvor an die Gasflasche angeschraubt hatte. That’s it!

Anschließend wird der Gasbehälter wieder verschlossen und die Böden im Stauraumfach eingehängt. Eigentlich war alles keine große Aktion, meine Sorge um die Gasflasche unbegründet. Als nächstes steht der Test der Kochstelle auf dem Plan – hoffentlich fackel ich dabei meinen Bus nicht ab! :-)

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Ankomme Freitag den 17ten?

Zwar war gestern nicht der 17te, aber beinahe :-) Lange vor der angekündigten Lieferzeit des Wagens hatte ich einiges in meinem Vorgarten zu erledigen … Blumen gießen, den Weg fegen, der Müll musste auch mal wieder entsorgt werden…. So hörte ich gegen 9.30h schon von weitem den nahenden VW-Transporter, der mir meinen Bus bringen sollte. Es dauerte nur ein paar Minuten bis er abgeladen war und der Fahrer sich mit guten Wünschen verabschiedet hatte. Eine neuerliche Überführungsfahrt war mich diesmal erspart geblieben. Angenehm, wenn das neue Fahrzeug so kundenfreundlich bis vor die Haustür gebracht wird – ich hoffe allerdings, dass VW mit diesem vorbildlichen Kundenservice keinen Hintergedanken verband….

Natürlich wollte ich den Wagen gestern noch ein wenig Probe fahren – so richtig, mit Kurven, Berg und Tal und was sich halt sonst so anbietet, wenn man das Fahrverhalten seines Autos testen möchte. Was lag da näher, als ein Kurztrip in den Bayerischen Wald? Die ausgezeichnet funktionierende Klimaanlage des Busses machte die Entscheidung, bei satten 33° schon am Nachmittag eine Runde zu drehen, recht einfach :-)

VW California Comfortline

Ja genau, das wäre er also – mein VW California Comfortline, Erstzulassung 2004 mit mittlerweile rund 40.000km auf dem Buckel.. äh.. Motor natürlich!

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VW-Kundenservice!!

*Hach* – schon wieder ein Anruf von “meinem (!) Freundlichen” aus München: “Frau B., hätten sie ein Problem damit, wenn wir ihnen morgen das Auto vor die Haustüre stellen?” *Uff* – damit hatte ich ja nun wirklich nicht gerechnet und so stammle ich etwas verwirrt ins Telefon: “Nein, natürlich NICHT, das wäre ja Klasse!” Schnell ist alles Wichtige besprochen und mein Kundenbetreuer entschuldigt sich ausgiebig für die vielen Umstände, die ich mit dem kaputten Auto hatte. Dann wünscht er mir – ein zweites Mal – viel Freude mit dem Auto, nicht ohne am Ende zu betonen, dass JETZT bestimmt alles in Ordnung wäre. Was für ein Kundenservice!!

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Lichtblicke

Ein Anruf am frühen Vormittag vom “Freundlichen” aus München hob meine Laune, die sich seit Samstag begreiflicherweise etwas im Keller befand, doch ganz beträchtlich. Man teilte mir mit, dass der Grund für den massiven Kühlmittelverlust bereits gefunden worden wäre. Ein kaputte Wasserpumpe wurde als Täter überführt,  Ersatz für selbige bereits bestellt. Schon am Freitag könnte ich mein Traum-WoMo erneut in die Arme schließen – yippieh yippieh yeah! Und weil ich selten nachtragend bin……. liebe VW-Mitarbeiter: You get a second chance!

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Und so geht's weiter…

Gleich heute morgen um acht telefonierte ich mit der Firma Zeisig, dem Abschleppdienst, wo seit Samstag Nachmittag, nach einer Haverie auf der Autobahn, mein Wagen zwischen parkt. Ich bat sie mit dem Abtransport des Cali’s nach Fürstenzell etwas zu warten, da ich erst Rücksprache mit VW in München nehmen müsste. Die Firma soll Gelegenheit haben selbst zu entscheiden, wohin der Wagen letztendlich zur Reparatur geht. Dass es sich bei dem massiven Kühlmittelverlust nicht nur um eine banale undichte Stelle im Leitungssystem des Autos handeln konnte, war mir nach dem Lesen einiger Berichte klar, die ich zum Thema “Kühlmittelverlust” im California-Forum fand. Es scheint, als wäre die Wasserpumpe hinüber.

Das bestätigte mir knapp zwei Stunden später der Kundenbetreuer bei VW. Seiner Aussage zufolge wäre die Wasserpumpe beim T5 eine von mehreren Schwachstellen und es täte ihm furchtbar Leid – ja es wäre ihm sogar peinlich -, dass ich schon bei der Überführungsfahrt nach wenigen Kilometern auf  der Straße liegen geblieben bin. Gründe für dieses Malheur hatte er nicht wirklich zur Hand, lediglich die Feststellung, dass “so ne Wasserpumpe” immer wieder mal auszutauschen wäre. Beinahe hatte ich den Eindruck, der Schaden ist so selbstverständlich, wie Tintenpatronen in schöner Regelmäßigkeit zu wechseln sind.

Trotzdem – gleich zu Anfang des Gesprächs wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch “eh” eine “Mobilitätsgarantie” von VW erhalten hätte – ich den ADAC-Pannenservice also gar nicht hätte in Anspruch nehmen müssen….. Mir wird schlagartig klar, warum in VW-Foren ein VW-Mitarbeiter grundsätzlich nur als “der Freundliche” bezeichnet wird ;-)

Nun geht mein Wagen zurück nach München und wird – angeblich – schnellstens repariert. Genau genommen wäre mir aber mehr daran gelegen, dass der Cali weniger schnell dafür aber gründlich heile gemacht wird. Habe nämlich herzlich wenig Lust nach ein paar Kilometern wieder mit irgendeinem Schaden liegen zu bleiben. Ich hoffe inständig, mein Bus wird nicht zu meiner ganz persönlichen “unendlichen Geschichte”.

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Schlimmer geht's nimmer…

Meine Güte, was für ein Tag! Als wenn ich es nicht geahnt hätte – die Überführung meines gebrauchten VW-Busses von München ins heimatliche Fürstenzell war ein einziges Fiasko – schlimmer geht’s fast nimmer!

Dabei begann der Tag doch so hoffnungsvoll: Ein Samstagmorgen wie er schöner kaum sein konnte… strahlender Sonnenschein mit sommerlichen Temperaturen. Ganz anders, als noch vor wenigen Wochen, wo ich  bei Nieselwetter und kühlen 14° den Bus in München besichtigt hatte. Mein Mann und ich machten uns zeitig auf den Weg. Wir wollten am frühen Vormittag in München sein. Die Übergabe der Papiere und aller nötigen Formalitäten beim Händler dauerte nur nur knapp eine Stunde – die Einweisung des Verkäufers in die Geheimnisse des Busses vorbildlich. Tja, und dann gings los.  Während mein Mann mit seinem Auto in Richtung Nürnberg weiter fuhr, nahm ICH Kurs auf die heimatliche Garage.

Schon nach den ersten gefahrenen Kilometern erinnerte ich mich deutlich an die Worte des Händlers beim ersten Verkaufsgespräch: “Frau B.,  sie werden “ihn” lieben!” Ja – ohne Zweifel, der gute Mann wusste wovon er sprach! Meine heimlichen Zweifel, ob ich mit so einem Bus überhaupt klar kommen würde, erwiesen sich als vollkommen unbegründet. Der Cali ist ein Ausbund an Übersichtlichkeit, spritzig und wendig in einem. Kein Lastwagenfeeling, sondern man cruist… lässig, cool, zu allen Schandtaten bereit – mit einem Wort: Geradezu perfekt!

Tja, wenn da nicht diese Panne gewesen wäre……

Etwa 45 km vor Deggendorf, ein schriller Warnton reisst mich aus meinen WoMo-Träumen. Auf der Anzeige des Cockpits blinkt hektisch das Symbol für den Kühlflüssigkeitsstand. Ich werde aufgefordert SOFORT aufzufüllen. Mein Gott, ich habe nicht mal einen Kugelschreiber im Auto – woher soll ich auf die Schnelle Kühlflüssigkeit nehmen?

Zuerst scheint es mir angebracht mein Tempo drastisch zu reduzieren, warum weiß ich auch nicht genau, aber es schadet sicher nicht. Verzweifelt versuche ich währenddessen eine Autobahnausfahrt auszumachen. Hier habe ich zum ersten Mal Glück im Unglück, denn nur wenige hundert Meter nach dem ersten Warnton der Kühlflüssigkeitsanzeige, erreiche ich die AB-Ausfahrt Großköllnbach. Ich parke auf dem nahen Pendlerparkplatz und schalte den Motor aus. Mein Traum als zukünftiger Wohnmobilist die Welt zu erobern, hat – das muss ich zugeben – in diesem Moment etwas an Farbe eingebüßt.

Was tun? Als erste Notmaßnahme rufe ich meinen Mann über Handy. Der ist nicht wenig erstaunt.  Auf seinen Rat hin, schaue ich als erstes nach dem Behälter für die Kühlflüssigkeit. Überrascht muss ich feststellen, dass er – im Gegensatz zur letzten Kontrolle beim Händler – beinahe leer ist. Also führt kein Weg vorbei an der nächsten Tanke. Und wieder ist mir Fortuna hold! Unweit des Pendlerparkplatzes finde ich eine Tankstelle mit angehängter Werkstätte. Hier werde ich zum Glück darüber aufgeklärt, dass ich NICHT jede x-beliebige Kühlflüssigkeit verwenden darf und mich außerdem mit dem Auffüllen derselbigen gedulden muss, bis der Motor sich etwas abgekühlt hat, der Druck auf dem Kühlbehälter wäre noch viel zu groß. Spätestens ab hier mache ich mir ernsthaft Gedanken, wie praxisnah eigentlich das Bildungswesen in Deutschland ist.

Nach etwa einer halben Stunde Wartezeit, einem Liter frisch eingefüllter Kühlflüssigkeit und zwei weiteren Litern Kühlflüssigkeit im Handgepäck, setze ich meine Fahrt fort, hoffend, dass nun alles in Ordnung wäre. Kaum “cruise” ich wieder über die Autobahn, bimmelt die Kühlflüssigkeitsanzeige erneut. Das kann doch nicht wahr sein! Keine fünf Kilometer zuvor habe ich doch erst bis Oberkante Haaransatz nachgefüllt und jetzt soll schon wieder alles alle sein?!

Also – nochmal nächste Ausfahrt runter von der Autobahn. Die Suche nach einem Standplatz gestaltet sich jeoch etwas schwierig – die B20 ist eine Schnellstraße und Parkplätze am Seitenstreifen rar gesät. Während ich nervös Ausschau nach einer Parkbucht halte, wird der Text der Anzeige auf dem Cockpit immer dramatischer – ich soll SOFORT anhalten. Immerhin – mich freut die ausgefeilte Elektronik, die verhindert meinen Wagen nichtsahnend zu Schrott zu fahren. Nach qäulenden 5 Minuten werde ich endlich fündig. Gegenüber einer Notrufsäule gibt es die Möglichkeit zu parken. Als erstes kontrolliere ich erneut den Behälter für die Kühlflüssigkeit und stelle erschrocken fest, dass er schon wieder leer ist – DAS GIBT’S DOCH NICHT!

Wieder kontaktiere ich meinen Mann. Wir beschließen den ADAC-Pannenservice zu verständigen. Nach einer halben Ewigkeit ruft mich der für die Region zuständige Abschleppdienst an und erkundigt sich nach meinem genauen Standort. Jetzt heißt es nochmal warten – bei gefühlten 40° im Schatten war das nicht gerade das, was ich als prickelnd bezeichnen würde. Mein Mann verspricht mir derweil mich mit seinem Auto ab zu holen. Und was für ein Glück erst, dass ich ADAC Premium-Mitglied bin! Meine Wut auf den VW-Händler steigt in der Zwischenzeit proportional zu der Menge des Schweisses, der mir unablässlich die Klamotten durchnässt. Immerhin – die Wartezeit auf den Abschleppdienst nutze ich, um mich mit dem Handbuch des Cali’s auseinander zu setzen – CARPE DIEM!

Endlich sichte ich den Abschleppdienst im Rückspiegel des Wagens. Es dauert nicht lang und der Bus ist Huckepack genommen. Nach einer kurzen Lagebesprechung mit dem ADAC-Mitarbeiter und einem weiterem Telefonat mit meinem Mann, beschließen wir nach Landau zu fahren und dort die Zentrale des ADAC-Pannenservices zu kontaktieren, um das weitere Fortgehen der Bergung zu entscheiden. Der wirklich nette Herr im Abschleppwagen klärt mich nämlich darüber auf, dass er nur für einen bestimmten lokalen Bereich zuständig ist. In Landau angekommen, erfahre ich über Handy, dass mein Mann ebenfalls gerade die Stadt erreicht hat. Wir treffen uns beim örtlichen Fastfood-Lokal… was für ein Meeting!

Ein klärendes Gespräch mit der ADAC-Pannenzentrale bringt die Gewissheit, dass es vernünftiger ist, den Wagen über das Wochenende in der Werkstatthalle des Abschleppdienstes ab zu stellen. Wir erfahren, dass die ADAC-Einsatzwägen an diesem Samstag total überlastet sind und es daher schwierig sein wird, einen Pickup für die Heimfahrt nach Fürstenzell auf zu treiben. Am Montag – so verspricht man uns – wird der Wagen direkt zum örtlichen VW-Händler in Fürstenzell gebracht.

Mittlerweile ist es kurz vor 18 Uhr und noch immer brütend heiß, aber zumindest habe ich die tröstende Gewissheit, dass sich mein Bus in guten Händen befindet – wenn auch nicht in meinen eigenen. Während der Fahrt nach Hause beleuchten mein Mann und ich  noch einmal  von allen Seiten die Ereignisse des vergangenen Tages, weil….. wie prophezeite schon meine Mutter …. “wer sich zu sehr auf was freut…..

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Was lange währt…

wird endlich gut! – sagen das nicht alle, wenn endlich mal was geklappt hat?

Also gut,  morgen hole ich meinen Cali ab – soviel steht fest. Zwar musste ich nicht wirklich lange auf das Fahrzeug warten, doch Geduld ist – wer mich kennt, weiß das – nicht gerade meine größte Stärke. So gesehen hab ich die letzten drei Wochen in puncto Neuanschaffungen allerdings tapfer durch gehalten. Hab mir KEIN teures Zubehör für den Bus geleistet, obwohl sich die Menge der entsprechenden Kataloge auf meinem Schreibtisch – gemessen auf die Kürze der Zeit – durchaus sehen lassen kann. Ich hab mir noch nicht einmal einen WoMo-Schreck gekauft, denn im innersten meines Herzen konnte ich mir bis gestern auf der Fahrt zur Zulassungsstelle nicht wirklich vorstellen, in bälde Besitzer eines Reisebusses zu sein (ok, mein Bankkonto spricht  eine deutliche Sprache, aber wer kontrolliert schon täglich seine Auszüge?)

Nein! Ich habe es verdrängt, zukünftig ein WoMo zu fahren. Schon als Kind bläute mir meine Mutter selig ein: “Wer sich  zu sehr auf eine Sache freut, wird  meistens enttäuscht!” Freilich bin ich die Wochen über in Wohnmobilforen zu Gast gewesen, habe mich über dieses und jenes im Internet kundig gemacht. Aber eigentlich mehr als stiller Betrachter, denn als potentieller Besitzer eines Wohnmobils. Heute jedoch trennen mich nur noch wenige Stunden von dieser “Sache”,  von der ich gefälligst erwarte, dass sie am Ende nicht zum Alptraum avanciert – JAWOLL!!

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Letzte Vorbereitungen…

Wider Erwarten schickte mir meine Versicherung noch gestern Nachmittag per e-mail die elektronische Versicherungsbestätigungskarte zu.  Schon in aller Früh fuhr ich  zur Zulassungstelle nach Passau und jetzt………. liegen zwei nagelneue Autoschilder bei mir auf dem Tisch. Am Samstag geht’s dann endlich Richtung München, um meinen Cali beim Händler abzuholen. Ich freu mich riesig!

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Unverhofft kommt oft..

Bei einem Telefonat  mit dem VW-Händler erfuhr ich heute, dass mein California bereits fertig zur Auslieferung sei. Ich kann ihn also einige Tage früher als geplant abholen…… YEAH YEAH YEAH!!! Zähle die Tage bis ich ihn tatsächlich vor die eigene Haustür stellen kann.

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